Ich baue die Abläufe, die bei Ihnen jede Woche von Hand laufen.

Ich sehe mir an, was in Ihrem Betrieb jede Woche mehrmals passiert, und baue die Abläufe so um, dass sie ohne Sie auskommen.

45 Minuten im Kalender

Was ich baue.

Der Anfang ist fast immer ein Ablauf, der jede Woche von Hand läuft. Was daran hängt, baue ich mit. Deshalb steht hier mehr als Automatisierung.

Abläufe
Der Regelfall. Ein Vorgang, der sich jede Woche wiederholt und festen Regeln folgt, läuft danach ohne Sie: Bestellungen aus dem Postfach ins Warenwirtschaftssystem, die zwölf fast gleichen Monatsrechnungen, der Termin, den bisher jemand im Kalender und noch einmal auf dem Whiteboard pflegt.
Web-Anwendungen
Wenn dem Ablauf ein Stück fehlt, an dem der Rest hängt. Ein Mitgliederportal statt Excel-Liste und WhatsApp-Gruppe. Eine Auftragsübersicht, in der Ihr Kunde Stand und Rechnung selbst nachsieht, statt anzurufen. Eine Speisekarte hinter einem QR-Code, geändert in dreißig Sekunden, ohne Nachdruck. Ein Bewerbungsportal, in dem sortiert und kommentiert wird, statt dass 40 Mails im Postfach liegen.
Websites
Baue ich weiterhin, auch einzeln. Meistens mit einem Redaktionssystem dahinter: Beiträge schreiben, Texte ändern, Bilder tauschen, ohne dafür jedes Mal einen Entwickler zu fragen. Und wenn Sie nur eine Website brauchen und keinen Ablauf dahinter, ist das ein normaler Auftrag und kein Sonderfall.
Kleine Programme
Manchmal ist die Lösung keine Anwendung, sondern ein Werkzeug für genau eine Sache: eine Datei umwandeln, einen Export aufbereiten, zwei Listen abgleichen, die partout nicht zueinanderpassen wollen. Wenn das den Ablauf löst, baue ich das und höre da auf.

Mit dem, was schon da ist, zum Beispiel:

  • DATEV
  • Gmail
  • Google Sheets
  • WhatsApp
  • Nextcloud
  • Outlook
  • Excel

Wo KI in einem Ablauf hilft und wo nicht

Ein Beispiel: das Projekt für Pete Smith

Sie betreuen selbst Betriebe? Für Dienstleister

Wo die Lösung läuft.

Der fertige Ablauf läuft auf einer Umgebung von SW labs, die eingerichtet, gepflegt und aktuell gehalten wird. Darum müssen Sie sich nicht kümmern. Wenn Sie einen eigenen Server haben oder lieber einen eigenen mieten wollen, läuft es genauso dort. Was in Ihrem Fall gilt, klären wir vor dem Bauen, und es steht im Angebot.

Was ein Ablauf kostet und was im Monat dazukommt

Die vier Schritte vom ersten Gespräch bis zum Betrieb

Wann es sich nicht lohnt.

Nicht jeder Ablauf eignet sich, und nicht jeder Betrieb braucht mich dafür. Fünf Fälle, in denen ich im Erstgespräch abrate. Sie haben dann 45 Minuten investiert und keinen Auftrag vergeben, und ich 45 Minuten und keinen bekommen.

Zu selten
Ein Ablauf, der zweimal im Jahr vorkommt, ist von Hand schneller erledigt als mit einem Programm, das gepflegt werden will. Es zählt nicht die Dauer, sondern wie oft mal wie lange. Fünf Minuten am Tag sind zwanzig Stunden im Jahr. Drei Stunden im Quartal sind zwölf.
Jedes Mal anders
Muss bei jedem Durchlauf jemand hinsehen und abwägen, gibt es nichts zu automatisieren. Was bleibt, ist die Vorbereitung: alles zusammentragen, damit die Entscheidung in einer Minute fällt statt in zehn. Das ist oft schon der halbe Gewinn.
Noch auf Papier
Was auf Zetteln am Tresen liegt, kann kein Programm lesen. Dann steht ein anderes Projekt davor, mit eigenem Aufwand und eigenem Preis. Ärgerlich, aber Sie hören es lieber jetzt als in Woche drei.
Kein Weg nach draußen
Manche Programme geben ihre Daten bereitwillig weiter. Ältere mauern. Ob Ihres einen Ausgang hat, sehe ich mir an, bevor ich einen Preis nenne. Daran hängen Tage, manchmal Wochen.
Schon jemand da
Hat Ihr Betrieb schon ein Systemhaus oder einen IT-Dienstleister, liegt die Automatisierung sinnvollerweise dort. Wer Ihre Programme ohnehin betreut, kommt schneller an sie heran als ich. Fragen Sie dort zuerst.

Was Betriebe vorher wissen wollen.

Muss ich dafür meine Programme wechseln?

In der Regel nicht. Ich baue um das herum, was bei Ihnen läuft. Wenn ein Programm sich gar nicht ansprechen lässt, sage ich das. Dann ist ein Wechsel eine Entscheidung, die Sie treffen, nicht ich.

Wo liegen meine Daten?

Im Regelfall auf einer Umgebung von SW labs. Ich richte sie ein, halte sie aktuell und kümmere mich darum, damit Sie es nicht müssen. Wenn Sie einen eigenen Server haben oder lieber einen eigenen mieten wollen, läuft es genauso dort. Was in Ihrem Fall gilt, klären wir vor dem Bauen, und es steht im Angebot.

Sie sind eine Person. Was ist, wenn Sie ausfallen?

Die Frage muss kommen, und sie ist berechtigt. Was ich baue, besteht aus Bausteinen, die es überall gibt, ist aufgeschrieben und lässt sich umziehen. Ein anderer Entwickler kann übernehmen, ohne von vorn anzufangen. Den Betrieb mache ich, und wenn Sie ihn selbst übernehmen wollen, übergebe ich alles und bin danach raus. Sie sind nicht an SW labs gebunden, um es weiterzubetreiben. Das ist Absicht.

Arbeiten Sie auch außerhalb der Region?

Ja. Ich sitze in Aschaffenburg. Nötig ist das nicht.

Kann ich Sie weiterempfehlen?

Gern. Am einfachsten geben Sie die Seite oder meine Adresse direkt weiter. Eine Prämie gibt es dafür nicht, aber meinen Dank.

Anfangen ist einfach.

Ich höre zu und sage Ihnen, ob sich daran etwas ändern lässt. Manchmal lautet die Antwort nein. Dann wissen Sie es nach 45 Minuten und nicht erst nach dem Auftrag.

45 Minuten im Kalender