Ihr Problem ist nicht die Technik. Es ist die Zeit, die dabei draufgeht.

Wir sehen uns an, was in Ihrem Betrieb jede Woche mehrmals passiert, und bauen die Abläufe so um, dass sie ohne Sie auskommen.

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Was wir bauen.

Der Anfang ist fast immer ein Ablauf, der jede Woche von Hand läuft. Was daran hängt, bauen wir mit. Deshalb steht hier mehr als Automatisierung.

Abläufe
Der Regelfall. Ein Vorgang, der sich jede Woche wiederholt und festen Regeln folgt, läuft danach ohne Sie: Bestellungen aus dem Postfach ins Warenwirtschaftssystem, die zwölf fast gleichen Monatsrechnungen, der Termin, den bisher jemand im Kalender und noch einmal auf dem Whiteboard pflegt.
Web-Anwendungen
Wenn dem Ablauf ein Stück fehlt, an dem der Rest hängt. Ein Mitgliederportal statt Excel-Liste und WhatsApp-Gruppe. Eine Auftragsübersicht, in der Ihr Kunde Stand und Rechnung selbst nachsieht, statt anzurufen. Eine Speisekarte hinter einem QR-Code, geändert in dreißig Sekunden, ohne Nachdruck. Ein Bewerbungsportal, in dem sortiert und kommentiert wird, statt dass 40 Mails im Postfach liegen.
Websites
Bauen wir weiterhin, auch einzeln. Meistens mit einem Redaktionssystem dahinter: Beiträge schreiben, Texte ändern, Bilder tauschen, ohne dafür jedes Mal einen Entwickler zu fragen. Und wenn Sie nur eine Website brauchen und keinen Ablauf dahinter, ist das ein normaler Auftrag und kein Sonderfall.
Kleine Programme
Manchmal ist die Lösung keine Anwendung, sondern ein Werkzeug für genau eine Sache: eine Datei umwandeln, einen Export aufbereiten, zwei Listen abgleichen, die partout nicht zueinanderpassen wollen. Wenn das den Ablauf löst, bauen wir das und hören da auf.

Wo die Lösung läuft.

Der fertige Ablauf läuft auf einer Umgebung, die eingerichtet, gepflegt und aktuell gehalten wird. Darum müssen Sie sich nicht kümmern. Wenn Sie einen eigenen Server haben oder lieber einen eigenen mieten wollen, läuft es genauso dort — was in Ihrem Fall gilt, klären wir vor dem Bauen, und es steht im Angebot.

Wann es sich nicht lohnt.

Nicht jeder Ablauf eignet sich, und nicht jeder Betrieb braucht uns dafür. Fünf Fälle, in denen wir im Erstgespräch abraten. Sie haben dann eine Stunde investiert und keinen Auftrag vergeben, und wir eine Stunde und keinen bekommen.

Zu selten
Ein Ablauf, der zweimal im Jahr vorkommt, ist von Hand schneller erledigt als mit einem Programm, das gepflegt werden will. Es zählt nicht die Dauer, sondern wie oft mal wie lange. Fünf Minuten am Tag sind zwanzig Stunden im Jahr. Drei Stunden im Quartal sind zwölf.
Jedes Mal anders
Muss bei jedem Durchlauf jemand hinsehen und abwägen, gibt es nichts zu automatisieren. Was bleibt, ist die Vorbereitung: alles zusammentragen, damit die Entscheidung in einer Minute fällt statt in zehn. Das ist oft schon der halbe Gewinn.
Noch auf Papier
Was auf Zetteln am Tresen liegt, kann kein Programm lesen. Dann steht ein anderes Projekt davor, mit eigenem Aufwand und eigenem Preis. Ärgerlich, aber Sie hören es lieber jetzt als in Woche drei.
Kein Weg nach draußen
Manche Programme geben ihre Daten bereitwillig weiter. Ältere mauern. Ob Ihres einen Ausgang hat, sehen wir uns an, bevor wir einen Preis nennen. Daran hängen Tage, manchmal Wochen.
Schon jemand da
Hat Ihr Betrieb schon ein Systemhaus oder einen IT-Dienstleister, liegt die Automatisierung sinnvollerweise dort. Wer Ihre Programme ohnehin betreut, kommt schneller an sie heran als wir. Fragen Sie dort zuerst.

Was Kunden uns fragen.

Was kostet das?

Ab 2.000 € für einen Ablauf, dazu ab 25 € im Monat für Betrieb und Anpassung. Was es bei Ihnen genau wird, hängt daran, wie viele Programme beteiligt sind und worauf die Lösung läuft. Den Preis nennen wir vor dem Start, nicht danach, und er bleibt, solange der Umfang bleibt.

Wie lange dauert so etwas?

Ein einzelner Ablauf: Tage bis wenige Wochen. Was den Zeitplan sprengt, ist fast nie das Bauen. Es ist die Woche, die vergeht, bis jemand den Zugang zu Ihrem Warenwirtschaftssystem findet.

Was, wenn sich mein Ablauf gar nicht lohnt?

Dann sagen wir es im Erstgespräch, und Sie haben eine Stunde investiert. Die vier Fragen, an denen sich das entscheidet, stehen weiter oben auf dieser Seite. Gehen Sie sie ruhig vorher durch — dann sparen wir uns beide den Termin.

Muss ich dafür meine Programme wechseln?

In der Regel nicht. Wir bauen um das herum, was bei Ihnen läuft. Wenn ein Programm sich gar nicht ansprechen lässt, sagen wir das — dann ist ein Wechsel eine Entscheidung, die Sie treffen, nicht wir.

Wo liegen meine Daten?

Im Regelfall auf unserer Umgebung. Wir richten sie ein, halten sie aktuell und kümmern uns darum, damit Sie es nicht müssen. Wenn Sie einen eigenen Server haben oder lieber einen eigenen mieten wollen, läuft es genauso dort. Was in Ihrem Fall gilt, klären wir vor dem Bauen, und es steht im Angebot.

Sie sind eine Person. Was ist, wenn Sie ausfallen?

Die Frage muss kommen, und sie ist berechtigt. Was wir bauen, besteht aus Bausteinen, die es überall gibt, ist aufgeschrieben und lässt sich umziehen. Ein anderer Entwickler kann übernehmen, ohne von vorn anzufangen. Sie sind nicht an uns gebunden, um es weiterzubetreiben. Das ist Absicht.

Anfangen ist einfach.

Ich höre zu und sage Ihnen, ob sich daran etwas ändern lässt. Manchmal lautet die Antwort nein. Dann haben Sie 45 Minuten verloren — ich allerdings auch.

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